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		<title>Jeder kann ein Fussballvernatiker werden!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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Jaja, der Fussball&#8230; &#8211; Oh, das Elend
Wir hatten auch so einen bei uns in der Nachbarschaft. Das war so um
1998, zur WM. Der Herr hatte ein Faible für Töpferei und moderne
Malerei, rauchte Pfeife und interessierte sich nicht einen Deut fürs
runde Leder. Für ihn wars offensichtlich Unterschichtenvergnügen,
jedenfalls solange, bis die WM begann.
Aus beruflichen Gründen &#8211; seine [...]]]></description>
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<p>Jaja, der Fussball&#8230; &#8211; Oh, das Elend<br />
Wir hatten auch so einen bei uns in der Nachbarschaft. Das war so um<br />
1998, zur WM. Der Herr hatte ein Faible für Töpferei und moderne<br />
Malerei, rauchte Pfeife und interessierte sich nicht einen Deut fürs<br />
runde Leder. Für ihn wars offensichtlich Unterschichtenvergnügen,<br />
jedenfalls solange, bis die WM begann.<br />
Aus beruflichen Gründen &#8211; seine Kollegen wetteten auf verschiedene<br />
Mannschaften, die WM war in seiner Firma ständiges Gesprächsthema -<br />
konnte er sich dem Treiben nicht mehr entziehen. Nach mit<br />
Todesverachtung nebenbei beobachteter Vorrunde entschied er sich, für<br />
Frankreich zu sein. Weil die den besten Fussball spielten, so seine<br />
Aussage.<br />
Bekanntlich wurde Frankreich Weltmeister und dieser Herr strafte nun<br />
jeden mit abgrundtiefer Verachtung, der auf ein anderes Team gesetzt<br />
hatte. Frug man ihn nach Details bestimmter Spiele, offenbarte sich<br />
sofort sein während drei im Fernsehen goutierter Spiele erworbenes<br />
Fachwissen. Nein, war kein Elfmeter, der Schiri hat immer Recht und<br />
überhaupt, Frankreich spielt den besten Fussball, war ja schon immer<br />
so, was seid ihr eigentlich für Laien, daß ihr das nicht wisst?<br />
Nach einem viertel Jahr war auch das wieder vergessen, und seine<br />
übliche Verachtung eines jeden Fussballfans stach seinen persönlichen<br />
Triumph des &#8220;ich habs euch doch gleich gesagt, Frankreich wird<br />
Weltmeister&#8221; aus. Die EM 2000 hat er gar nicht kommentiert, die war<br />
nicht wichtig genug. Na gut, ein hämischer Kommentar ob des<br />
Abschneidens der deutschen Nationalmannschaft war schon drin. Aber<br />
mehr nicht.<br />
Interessant wurde es 2002. Bestärkt durch den Erfolg von &#8216;98 begann<br />
sich der Herr aus der Nachbarschaft wiedermal für Fussball zu<br />
interessieren, allerdings nur insofern, als daß er vom Standpunkt<br />
seiner durch die WM 98 erworbenen Fachkenntnisse sofort Frankreich<br />
als alten/neuen Weltmeister weissagte. Er hatte ja drei Spiele mit<br />
einem von zwei Augen leibhaftig angesehen, damals, &#8216;98. Er kannte<br />
sich ja aus. Niemand sonst. Er war der Meinung, man müsse sich nicht<br />
für den Sport der Unterschicht interessieren, einmal zugesehen, könne<br />
man sowieso alles vorherahnen, was sich auf dem grünen Rasen tut und<br />
tun würde.Er beschloss sogar <a href="http://www.reisen-ito.de/europa.php"title="Reisen gut und günstig"target="_blanK">Reisen</a> zu unternehmen und zwar ins Stadion.<br />
Bekanntlich wurde 2002 Brasilien Weltmeister. Das schmeckte ihm gar<br />
nicht. Er fing an, die Spiele in Frage zu stellen, diesmal hatte er<br />
allerdings nach der für Frankreich verheerenden &#8211; und von ihm nur mit<br />
halbem Auge beobachteten &#8211; Vorrunde entschieden, keine weiteren<br />
WM-Spiele mehr anzugucken. Es hiess, Betrug! Frankreich wurde um den<br />
Titel betrogen, wäre es gerecht zugegangen, hätten die Franzosen den<br />
Titel verteidigt.<br />
Dies hatte nun den Effekt, daß sich seine Verachtung gegenüber<br />
Fussballfans exponentiell steigerte. Beim Finalspiel, welches wir uns<br />
im Garten (liegt direkt am Haus) ansahen, wollte er uns gar die<br />
Stromversorgung kappen, von wegen dem Lärm. Ein Bier später saß er in<br />
unserer Mitte und gab vor, überhaupt nicht zu verstehen, was so<br />
interessant an einem WM-Finale wäre und ob es nicht sinnvoller wäre,<br />
allen 22 Spielern je einen Ball zur Verfügung zu stellen.<br />
Er hat dann noch an seiner Pfeife gezogen und weitere fachmännische<br />
Kommentare zum Spiel Deutschland-Brasilien abgegeben. Seltsamerweise<br />
hat ihm niemand zugehört. Warum nur?</p>
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		<title>Erst Fußball spielen, dann auf den Campingplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[German talk]]></category>

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Wie viel Spaß es machen kann, in einer Mannschaft Fußball zu spielen; egal, ob auf dem Dorf oder vielleicht in einer Stadt, ob in einer Jugendmannschaft oder bei den sogenannten Alten Herren, weiß jeder, der schon einmal aktiv Fußball gespielt hat. Aber nicht nur die Zusammengehörigkeit auf dem Platz schweißt die Spieler einer Mannschaft zusammen; [...]]]></description>
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<p>Wie viel Spaß es machen kann, in einer Mannschaft Fußball zu spielen; egal, ob auf dem Dorf oder vielleicht in einer Stadt, ob in einer Jugendmannschaft oder bei den sogenannten Alten Herren, weiß jeder, der schon einmal aktiv Fußball gespielt hat. Aber nicht nur die Zusammengehörigkeit auf dem Platz schweißt die Spieler einer Mannschaft zusammen; gemeinsame Aktivitäten außerhalb der 90 Minuten steigern diesen Zusammenhalt noch zusätzlich und es können sich dadurch auch große Freundschaften entwickeln.<a href="http://www.doorout.com"><img class="alignnone" src="http://www.doorout.com/files/image/id/21577/w/192/h/150.jpg" alt="150 in Erst Fußball spielen, dann auf den Campingplatz" width="150" height="150" align="right" /></a></p>
<p>Eine Möglichkeit, die auf dem Platz gefühlte Zusammengehörigkeit der Mannschaft noch zu intensivieren, ist das gemeinsame Grillen und Campen nach einem Fußballspiel. Wenn das vorangegangene Fußballspiel verloren wurde, kann eine solche gemeinsame Aktivität enttäuschten Spielern über die Niederlage hinweg helfen und Zuversicht für die nächsten Spiele spenden. Wurde das Spiel gewonnen, macht sie einen Sieg noch viel schöner, da man ihn gemeinsam mit seinen Mitspielern feiern kann. Und dies wiederum stärkt den Zusammenhalt.</p>
<p>Gemeinsam mit den Kameraden der Fußballmannschaft nach einem Spiel den Grill anzuwerfen und Zelte aufzuschlagen, ist nicht nur für zukünftige Spiele förderlich; gemeinsam zu grillen, zu essen, abends um ein Lagerfeuer zu sitzen, bevor ins Zelt gekrochen wird, um zu schlafen, leistet auch einen Beitrag zum besseren Kennenlernen der Spieler, sodass sich bereits bestehende Freundschaften intensivieren oder auch vielleicht Neue entstehen können. Nichts ist nämlich schöner, als mit Freunden zusammen zu sein; ob auf dem Fußballplatz oder privat.</p>
<p>Trifft nun beides aufeinander, kann das nur gut sein, sowohl für das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mannschaft als auch für die privaten Freundschaften unter den Spielern, die durch solche gemeinsamen Aktivitäten, wie das Grillen und Campen nach einem Fußballspiel, meist noch stärker werden, sodass die Mannschaft zu einem Kreis enger Freunde werden und sich so Teamgeist entwickeln kann. <a href="http://www.doorout.com">Schau Hier</a>.</p>
<p>Gemeinsames Grillen und Campen nach einem Fußballspiel bietet nämlich nicht nur die Möglichkeit, sich untereinander über alles zu unterhalten, was den Fußball vielleicht betrifft; in der entspannten Atmosphäre können auch Privatgespräche geführt werden, Erfahrungen ausgetauscht oder gar, vor allem für jüngere Fußballer, Spiele veranstaltet sowie Nachtwanderungen gemacht und vielleicht Geschichten erzählt werden.<br />
<a href="http://www.xtend-adventure.com/"><img class="alignnone" src="http://www.xtend-adventure.com/files/image/id/2510/w/160/h/150.jpg" alt="150 in Erst Fußball spielen, dann auf den Campingplatz" width="160" height="120" align="left" /></a><br />
Ein solches gemeinsames Grillen und Campen gefällt in der Regel Kindern, Jugendlichen und sogar noch jungen Erwachsenen, weil die Übernachtung in einem Zelt schon immer als Abenteuer galt und auch das Grillen draußen einfach in eine Stimmung versetzt, die Freude schürt und nicht nur unter Gleichgesinnten für ein unvergessliches Erlebnis sorgt.</p>
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		<title>Anti-Soccer Fatwas</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[English talk]]></category>

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Anti-Soccer Fatwas Led Saudi Soccer Players to Join the Jihad in Iraq  By: Y. Admon*  Introduction   The Saudi daily Al-Watan reported recently that Islamic extremists  were inciting Saudi soccer players to quit their teams and wage jihad  in Iraq. According to these reports, the young athletes were  influenced [...]]]></description>
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<p>Anti-Soccer Fatwas Led Saudi Soccer Players to Join the Jihad in Iraq  By: Y. Admon*  Introduction   The Saudi daily Al-Watan reported recently that Islamic extremists  were inciting Saudi soccer players to quit their teams and wage jihad  in Iraq. According to these reports, the young athletes were  influenced by fatwas forbidding the game of soccer except when played  under certain conditions and with the express intention of using the  game as physical training for jihad. Saudi sheikhs and intellectuals  have criticized the fatwas and the religious authorities that issued  them.   On August 22, 2005, Al-Watan reported that the soccer players  involved in this affair were from the Al-Taif region, and that some  of them belonged to the region&#8217;s well-known Al-Rashid team.&#8221; [1] In  another article, Al-Rashid captain Ja&#8217;far &#8216;Attas said that three of  his players had left the team. [2] A few days later, team members  confirmed that the three had become devout and, under the influence  of various fatwas, had begun to believe that soccer was forbidden by  religious law. [3]   One of the three, Majid Al-Sawat, was arrested while planning to  carry out a suicide bombing in Iraq. He appeared on Al-Iraqiya TV  four months ago, claiming that he had fallen victim to one of the  disreputable groups which take those who come to Iraq and hold them  against their will in order to make them commit acts of terrorism.  [4]   Fatwa from 2003: Soccer is Forbidden Except When Played as Training  for Jihad   One of the anti-soccer fatwas was published in full in Al-Watan on  August 25, 2005. According to other sources it had been issued by  Sheikh &#8216;Abdallah Al-Najdi. [5]</p>
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